Eine große Herausforderung ist das Konzipieren und Planen unternehmerischer Vorhaben, denn der angestrebte Erfolg liegt in der Zukunft. Fragen wie “Ist mein Produkt oder meine Dienstleistung marktfähig?” und “Entscheide ich mich für oder gegen das Umsetzen des Vorhabens” sind zu beantworten. Anstatt in die Glaskugel zu schauen, bietet sich eine aktive, also unternehmerische, Auseinandersetzung mit dem Markt, den Zielgruppen, der Konkurrenz etc. an. Um diesen Prozess zu bewerkstelligen, ist Hilfestellung zu empfehlen. Letztendlich muss jedes unternehmerisches Vorhaben auf die drei Säulen des Erfolgs gestellt werden: Wissen, Einstellung und Kapital. Wir haben zur Planung meines Unternehmens Lakonikos das Planungs- und Managementsystem CONCEPTEM(www.conceptem.de) genutzt. Es half uns von der ersten Idee bis zum fertigen Businessplan immer wieder durch die richtigen Fragen und Hilfsmittel unser Unternehmen zu planen. Besonders gefallen hat mir, ein einziges Tool an der Hand zu haben und nicht aus hundert Informationen den Businessplan zusammentragen zu müssen. Conceptem ist methodisch und didaktisch für Gründer absolut hilfreich. Dies hat uns auch bei der Gründung aus der Hochschule (FH Mainz) sehr geholfen.
Eine Webseite, die den Gedanken der fundierten Planung aufgreift und auch praxisrelevante Tipps gibt, wurde jetzt überarbeitet und aktualisiert www.businessplan-24.de Hier sind Informationen zu sowie Produkte zu finden, die Gründer und Gründerinnen sowie Unternehmer/innen bei ihrer unternehmerischen Zukunftsplanung unterstützen.
Der Begriff „Fairer Handel” ist längst in der Gesellschaft angekommen. Seine wirtschaftliche Bedeutung wird aber noch unterschätzt. Das mag daran liegen, dass es hauptsächlich einige wenige Verbände sind, die den Fairen Handel in der Öffentlichkeit vertreten. Diese Organe repräsentieren wiederum nur einen bestimmten Teil des fairen Marktes in Deutschland. Viele Unternehmen und Personen, die sich tatsächlich für den Fairen Handel engagieren, tun dies ohne öffentliche Anerkennung und Bekanntheit.
So ist der Faire Handel weitaus facettenreicher als er in den Medien darstellt wird. Beispiel: Auch ohne TransFair Siegel kann ein Produkt fair gehandelt sein. Nachhaltigkeit sowie Transparenz sind zwei wesentliche Aspekte des Fairen Handels. Entscheidend ist, dass die Fair-Handels-Unternehmen mit den Produzenten in Kontakt stehen und genau darüber informiert sind, wie sich deren Lebens- und Arbeitsbedingungen vor Ort darstellen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die Produzenten einen Gewinn erwirtschaften, mit dem sie ihren Lebensunterhalt langfristig sichern können und dabei die Ressourcen schonen. Die Konsumenten erhalten aus dieser Lieferkette ein hochwertiges, gesundes Produkt, das seinen Preis wirklich wert ist.
Das Informationsportal Fairerhandel-Aktuell ist unparteiisch und möchte einen möglichst breiten Überblick über den Fair Trade Markt geben. Mit diesem Ansatz ist es einmalig im deutschsprachigen Raum. Für Unternehmen lohnt es sich, ihre Produkte dort zu präsentieren. Neben dem Multiplikator-Effekt im Internet unterstreicht das Portal die hohe Glaubwürdigkeit der Produzenten und Händler.
Ich bin Joachim Trott, Geschäftsführer der Lakonikos Elia GmbH. Wir bieten, wie der Name schon sagt, griechisches Olivenöl – so rein und immer dabei.
Lakonikos wurde von mir und dem griechischen Bauern Vasilis gegründet, um das reine, hochwertige Olivenöl aus seiner Heimat direkt von der Ölmühle in die deutsche Küche zu bringen.
Wir zeigen, dass für die Bauern und die Verbraucher faire Preise bei bester Qualität möglich sind. Wir glauben fest daran, dass immer mehr Menschen diese Qualität erkennen und würdigen. Dafür tun wir alles. Lakonikos steht für 100% reines Olivenöl aus guten Händen.
Der Elevator Pitch ist ein kurzer Überblick einer Idee für eine Dienstleistung oder ein Produkt und bedeutet „Aufzugspräsentation“. Die Bezeichnung stammt daher, dass der Pitch(das Verkaufsgespräch) in der kurzen Zeit einer Fahrstuhlfahrt (ca. 30 Sekunden) durchgeführt werden kann. (Quelle: Wikipedia)
Ich bin Joachim Trott, Geschäftsführer der Lakonikos Elia GmbH. Wir bieten, wie der Name schon sagt, griechisches Olivenöl – so rein und immer dabei. Lakonikos habe ich mit meinem Freund Vasilis Thomopoulos gegründet, um das reine, hochwertige Olivenöl aus seiner Heimat direkt von der Ölmühle in Ihre Küche zu bringen. Vasilis ist ein visionärer Bauer aus Griechenland. Er glaubt fest daran, dass für die Bauern und die Verbraucher beste Qualität zu fairen Preisen möglich ist. Wir glauben fest daran, dass immer mehr Menschen wahre Qualität erkennen und zu würdigen wissen. Wir von Lakonikos tun alles für wirklich reines Olivenöl. Durch unsere Arbeit bleibt obendrein die Natur am Leben und der Olivenbaum als jahrtausendealtes Kulturgut und Friedenssysmbol im Bewusstsein. Bei Lakonikos bekommen Sie 100% reines Olivenöl aus guten Händen. Bestellen können Sie auf www.lakonikos.de
Sie hat es tatsächlich geschafft! Am Samstag, 21.08.2010 ist die 14jährige Laura Dekker von Portugal aus alleine mit Ihrem Schiff „Guppy“ losgesegelt. Ihr Ziel: Als jüngster Mensch alleine die Welt zu umsegeln. Die nächsten zwei Jahre wird Sie vor allem alleine auf dem Schiff sein, die Medien sprechen von einem Kampf mit Stürmen auf hoher See, Einsamkeit und vielleicht Piraten. Möglicherweise hat Laura aber bereits die größte Hürde schon geschafft: Den Ihrem Start vorangegangen war ein einjähriger Streit mit Ämtern und Gerichten, sowie die öffentliche Diskussion, ob ein 14jähriges Mädchen dafür reif sei und ob man so etwas überhaupt erlauben könne, wer die Verantwortung trägt usw.
(Wenn Sie bisher noch nichts von Laura Dekker gehört oder gelesen haben, dann finden Sie z.B. auf der Spiegel-Seite über Sie ausführliche Informationen.
Warum ich denke, dass Sie möglicherweise die größte Hürde schon geschafft hat: Weil die Verwirklichung Ihres Lebenstraums begonnen hat.
Und während Sie weiterlesen frage ich Sie: Was ist Ihr Lebenstraum? Wofür sind Sie bereit zu kämpfen und alles zu geben?
Ich persönlich bin der Ansicht, dass es weit mehr gibt, als die Dinge, die wir mit unserer Wahrnehmung erfassen können. Glücklicherweise wird dies inzwischen auch von der modernen Wissenschaft (z.B. Metaphysik) bestätigt. In diesem Zusammenhang glaube ich an ein Leben vor- und nach dem Tod. Und ich glaube dass jeder Mensch sich für sein Leben gewisse Aufgaben und Lebensträume aussucht. Auf welche Weise dies geschieht überlasse ich Ihrem Glauben (da gibt es „Göttliche Bestimmung“, „Karma“ und sicher noch einiges mehr).
Laura Dekker hat sich also ausgesucht, dass Sie als jüngster Mensch die Welt umsegeln will. Und um optimal darauf vorbereitet zu sein ist sie 1995 gleich auf dem Wasser geboren, nämlich auf dem Segelschiff Ihrer Eltern, die bei einer Weltreise mit dem Segelboot in Neuseeland Station machten. Wem die Welt gehören will, dem ist die Zugehörigkeit zu einem Staat zu wenig: Durch ihren Vater besitzt sie die niederländische, durch die Mutter die deutsche und durch den Geburtsort die neuseeländische Staatsangehörigkeit. Bis zur Scheidung Ihrer Eltern im Jahr 2002 verbrachte sie die meiste Zeit Ihres Lebens auf dem Segelboot. Man könnte also behaupten, sie kennt das Meer besser als das Land.
Zum Lebenstraum: Bei Ihrem Abschied in Holland Anfang August sagte Sie den unzähligen Reportern: „Seit ich acht Jahre alt war wollte ich um die Welt segeln, als ich zehn war, war ich mir dieser Sache wirklich sicher, aber meine Eltern haben es mir damals nicht erlaubt.“
Da frage ich nochmal Sie: Was für Träume hatten Sie mit acht Jahren? Erinnern Sie sich noch daran?
Ihr Vater gab Ihr schließlich die Erlaubnis, doch da spielten die niederländischen Ämter nicht mit. Durch eine Gerichtsentscheidung wurde Ihr erster Start (01.09.09) verhindert. Das Gericht schränkte das Sorgerecht der Eltern ein und stellte Laura unter amtliche Aufsicht. Ein Kinderpsychologe sollte klären, ob Laura in der Lage sei, eine Weltumseglung zu überstehen. Das Jugendamt wollte Laura in ein Heim einweisen. Doch Lauras Traum war stärker und im Dezember 2009 galt sie plötzlich als vermisst. Sie war abgehauen in die Karibik – dort wollte sie sich ein Boot kaufen. Nun kommt man ja als 14jährige nicht einfach so in ein Überseeflugzeug und kann unbemerkt sein Land verlassen. Laura schon: Sie fuhr nach Paris, zeigte dort ihren neuseeländischen Pass und den niederländischen Behörden ihre Grenzen auf.
Die Diskussionen ob sie nun dafür reif genug ist, oder nicht, werden wohl auch nach Ihrem jetzigen Start nicht aufhören. Sollte eine erneute Vermissten-Meldung (dieses Mal Ihres Schiffs) in die Presse gehen, dann werden wohl sofort alle wieder aufschreien, die schon immer daran gezweifelt haben und sich im Recht sehen. Laura selbst sagte zu den Gefahren im Interview: „Ja, man kann sagen, dass alles ist gefährlich, aber wenn Du weißt, was Du tust, ist es alles das Gleiche“
Ein kluger Satz eines so jungen Menschen! Denn möglichweise ist in diesem Zusammenhang eine Weltumseglung tatsächlich ungefährlicher als die Fahrt mit dem Auto (zwei Mio. Verkehrsunfälle, ca. 4000 Verkehrstote jährlich in Deutschland).
Ich wünsche Laura, dass Sie die Verwirklichung Ihres Traums in jedem Moment genießen kann und gesund und glücklich in zwei Jahren wieder nach Hause kommt. Doch halt, das muss ich anders schreiben: …und glücklich in zwei Jahren wieder in den Niederlanden ankommt. Denn zu Hause ist sie auf dem Meer.
Bei allen guten Wünschen besteht wie bei jedem Menschen die Möglichkeit, dass das Leben schneller endet wie gewünscht. In diesem Fall gäbe es ein Aufschrei, wie das alles überhaupt hat erlaubt werden können und die Gerichte wären weiter mit diesem Fall beschäftigt.
Ich denke: Lieber glücklich in seinem Element (Meer) gestorben, als an der Verzweiflung seinen Lebenstraum nie begonnen zu haben. Stellen Sie sich vor Laura wäre tatsächlich letztes Jahr in einem Heim gelandet und einige Jahre später an Krebs (Todesursache Nr. 2 in Deutschland, 113.000 Deutsche pro Jahr), Suizid (11.000 Deutsche pro Jahr), Essstörungen (6.000) oder Drogen gestorben. Das wäre den Medien vielleicht noch eine ganz kleine Nachricht wert gewesen. Dabei sind dies für mich genau die Todesursachen, die von Menschen erzählen, die nicht Ihren Traum gelebt haben. Die sich nicht selbst in vollem Umfang verwirklichen konnten. Die irgendwann vor dem System in dem sie lebten bzw. vor sich selbst kapituliert haben. Und in Folge dessen der Körper und/oder die Psyche Ihren Dienst quittiert haben.
Ich wünsche Ihnen: Lassen Sie es nicht soweit kommen! Leben Sie Ihre Träume und tun Sie noch heute etwas dafür! Und wenn Sie die Träume nicht kennen, dann starten Sie tief im Herzen damit. Ihr Traum muss keine Weltumseglung sein, es muss Ihr Lebenstraum sein. Sie dürfen auch mehrere Lebensträume haben! Ihr Traum muss nicht in den Medien erscheinen, das wichtigste ist: Es muss für Sie etwas ganz großes sein! Und wenn Sie den Traum sich erfüllt haben, dann sind Sie ganz groß! Entfalten Sie sich, entfalten Sie Ihre Träume!
Ich wünsche Ihnen volle Entfaltung und wahre Größe! Wünschen Sie mit mir Laura Dekker alles Gute für Ihre Weltumseglung und denken Sie bei jeder Pressemeldung an Ihren Traum.
Herzliche Grüße
Joachim Trott
Die Generation der “Digital Natives” sorgt weiter für Überraschungen. Ein 17jähriger Russe hat mit “Chatroulette”, einem Videochat – System mit Zufallsgenerator ein profitables Projekt aufgezogen. Der Erfinder wurde bereits von Unternehmen wie Skype, Google und dem russischen Web-Zar Web-Zar Juri Milner kontaktiert. Alle mit dem Interesse seine Erfindung zu kaufen. Weiter lesen…
Soziologen nennen sie “die Millennials” (zu Deutsch: die Jahrtausender), welche auch als “Generation Y” und “Digital Natives” bezeichnet werden. Sie sind nach 1980 geboren und gelten als Nachfolgegeneration der Generation X und der Baby-Boomer.
Die Digital Natives zeichnen sich dadurch aus, dass sie zu einer Zeit aufgewachsen sind, in der bereits digitale Technologien wie Computer, das Internet und Handys verfügbar waren. Sie sind also die Eingeborenen des heutigen Internet-Zeitalters. Im Gegensatz dazu sind Jahrgänge, die vor 1980 geboren sind also Einwanderern und werden “Digital Immigrants” gennant.
Joachim Trott – Der Unternehmens-Alchimist: Vermittler zwischen den Internet-Welten
Als 1979er verstehe ich sowohl die Digital Immigrants als auch die Digital Natives sehr gut und kann zwischen Ureinwohnern und Einwanderern vermitteln. Sollten Sie ein Einwanderer sein, der gerne erfolgreich Neukunden im Internet gewinnen will, dann kommen Sie einfach auf mich zu. Ich “spreche” beide Sprachen.
Facebook, Youtube und Wikipedia sind die beliebtesten Social Media Seiten in Europa und in den USA
Einzug des Chefkoch-Forums in die Top-10 der Social Media Seiten offenbart besondere Kochbegeisterung der Deutschen
Hamburg, 2. Februar 2010 – Social Media Seiten erfreuen sich weltweit zunehmender Beliebtheit. Eine aktuelle Erhebung zum Nutzungsverhalten von Social Media durch Nielsen ermittelte nun eine erstaunliche Übereinstimmung der Nutzerpräferenzen über die Ländergrenzen hinweg. Die Welt befreundet sich mit Vorliebe auf Facebook, teilt Videos auf YouTube und informiert sich besonders gern auf Wikipedia, so die Ergebnisse aus den USA sowie sechs europäischen Ländern, darunter Deutschland. Die Daten basieren auf den Nielsen-Nutzerpanels, welche weltweit die Onlinenutzung Monat für Monat repräsentativ abbilden. Weiter lesen:
Die spannenste Frage für Selbständige, Unternehmer und Verantwortliche aus dem Marketing lautet: Wie finde ich neue Kunden? Die klassische Werbung (Print, TV etc.) funktioniert immer schlechter bzw. ist für viele Unternehmen unbezahlbar. Also lautet spätestens jetzt die richtige Frage: Wie finde ich neue Kunden über meine Website?
In den nächsten Wochen werden hier weitere Texte zu den Themen Internet Marketing und Kundengewinnung über das Internet erscheinen. Damit Unternehmen dauerhaft über das Internet Kunden gewinnen können, empfiehlt sich ein strategischer Aufbau der Unternehmens-Website nach der IROI-Strategie. Diese Strategie wird in der Zukunft öfters Thema dieser Seite sein.